Ermöglicht individuelle Tastaturbelegung, um Arbeitsabläufe zu optimieren und störende Tasten auszuschalten
Ermöglicht individuelle Tastaturbelegung, um Arbeitsabläufe zu optimieren und störende Tasten auszuschalten
Bewertung (8 Stimmen)
Programm-Lizenz Kostenlos
Hersteller Charter
Version 2.3.1
Läuft unter Windows
Bewertung
(8 Stimmen)
Hersteller
Charter
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Kostenlos
Version
2.3.1
Vorteile
- Kostenlos nutzbar
- Umbelegungen wirken systemweit, ohne dass das Tool im Hintergrund laufen muss
- Virtuelle Tastaturansicht und Listen für aktive sowie ausstehende Änderungen
- Tasten lassen sich auch deaktivieren
- Zurücksetzen auf Standardbelegung möglich
Nachteile
- Neustart erforderlich, um Änderungen zu aktivieren oder rückgängig zu machen
- Keine getrennten Zuordnungen je App, Benutzer oder Tastatur
- Fn-Taste vieler Laptops nicht beeinflussbar
- Pause/Break nicht umbelegbar
- Bei Medien- und Sondertasten kann es Einschränkungen geben
KeyTweak ist ein kleines Windows-Tool, mit dem sich Tasten neu belegen oder bei Bedarf komplett deaktivieren lassen. Die Änderungen werden dabei dauerhaft im System hinterlegt, sodass die gewünschte Belegung auch ohne laufendes Programm aktiv bleibt.
Gedacht ist KeyTweak für alle, die ihre Tastatur an die eigene Arbeitsweise anpassen möchten, etwa um häufige Vertipper zu vermeiden oder störende Tasten außer Kraft zu setzen.
Alltagstaugliches Remapping ohne laufendes Programm
Die größte Stärke von KeyTweak ist die systemweite Umbelegung über einen Eintrag in der Windows-Registrierung. Dadurch wirkt die neue Zuordnung unabhängig davon, ob KeyTweak gerade geöffnet ist. Das passt besonders gut zu Setups, bei denen eine Anpassung dauerhaft gelten soll und nicht als temporäre Profil-Einstellung gedacht ist.
Bedienung über virtuelle Tastatur und Zuordnungsliste
KeyTweak arbeitet mit einer virtuellen Tastaturansicht, die die Tasten über Scan-Codes abbildet. Praktisch ist dabei, dass vorhandene und geplante Umbelegungen in Listen sichtbar werden, so bleibt nachvollziehbar, was bereits geändert wurde und was noch aussteht. Für das schnelle Finden einer Taste gibt es zudem einen Modus, der eine gedrückte Taste erkennt und zuordnet.
Übernehmen der Änderungen mit Neustart, Rückweg inklusive
Da Windows die Zuordnung beim Systemstart einliest, braucht es nach Anpassungen einen Neustart, bevor alles wirksam wird. Positiv: Wer sich vertan hat, kann die ursprüngliche Belegung über eine Funktion zum Zurücksetzen wiederherstellen. Sinnvoll ist auch, dass sich die Rohdaten der Zuordnung auf Wunsch anzeigen lassen, für Neugierige oder zur Kontrolle.
Einschränkungen bei Sondertasten und globaler Gültigkeit
KeyTweak setzt auf das klassische Scan-Code-Mapping. Das bringt typische Grenzen mit sich: Die Änderungen gelten global, also nicht getrennt nach Benutzerkonto, Programm oder angeschlossener Tastatur. Außerdem gibt es Tasten, die sich nicht sinnvoll remappen lassen, darunter die Fn-Taste vieler Laptop-Tastaturen sowie Pause/Break. Bei speziellen Medien- oder Sondertasten kann die Erkennung ebenfalls eingeschränkt sein, je nach Taste und Umsetzung.
Vorteile
- Kostenlos nutzbar
- Umbelegungen wirken systemweit, ohne dass das Tool im Hintergrund laufen muss
- Virtuelle Tastaturansicht und Listen für aktive sowie ausstehende Änderungen
- Tasten lassen sich auch deaktivieren
- Zurücksetzen auf Standardbelegung möglich
Nachteile
- Neustart erforderlich, um Änderungen zu aktivieren oder rückgängig zu machen
- Keine getrennten Zuordnungen je App, Benutzer oder Tastatur
- Fn-Taste vieler Laptops nicht beeinflussbar
- Pause/Break nicht umbelegbar
- Bei Medien- und Sondertasten kann es Einschränkungen geben